Ethik : Zwischen Forschung und Moral

Wer sich mit der Wissenschaft auseinandersetzt wird früher oder später auf die Diskrepanten zwischen Forschung, Moral und Ethik stoßen. Hierbei gehen häufig die Meinungen der Personen auseinander. Viele Forscher sind der Meinung, dass die Ethikkommissionen den Fortschritt in den Naturwissenschaften behindern würden. entgegen stehen jedoch die Meinungen einiger Tierschützer.

Doch welche Meinung ist nun die richtige?

Kurz gesagt gibt es keine richtige oder falsche Meinung. Regelungen stellen Ethikkommissionen wie zum Beispiel „die Zentrale Ethikkommission“ (kurz: ZEKO) auf.

Solche Verbände versuchen ein Einklang zwischen der Forschung und der moralischen Aspekte zu finden.

Die ZEKO hat übrigens eine Stellungnahme zu dem Bereich Stammzellforschung veröffentlicht.

Quelle: www.zentrale-ethikkommission.de (Einspruch gegen verlinkung einreichen)

Doch wie ist meine Meinung zu dem Thema „Ethik vs. Forschung“?

Die Regelung einer Ethikkommission ist sehr wichtig! Um die Erhaltung der Normen und Moral zu schützen ist es unabdingbar das Kommissionen Regelungen in der Forschung aufstellen. Als sehr umstrittenes Thema gilt die Forschung anhand von Tieren. Auf der einen Seite kann ich die Tierforschung Moralisch nicht vertreten. Leider wird meines Erachtens die Tierforschung zu viel ausgeübt. Der Einsatz bei der Kosmetikindustrie empfinde ich als sehr fragwürdig. Jedoch ist die Forschung an Tieren im Bereich der Pharmazie leider unabdingbar um die Gefahren einer falsche Behandlung, sowie die Erkennung von möglichen Nebenwirkungen, so gering wie möglich zu halten.

Wie bereits oben beschrieben, ist das Thema eine persönliche sowie moralische Ansichtssache. Jeder sollte sich eine eigene Meinung zu dieser Angelegenheit bilden.

Was macht eigentlich ein Wissenschaftler?

Ich habe durch meine Ausbildung einige Kontakte mit Wissenschaftlern aus verschiedenen Bereiche aufbauen können. Dabei hat mich immer sehr stark die Motivation hinter den Forschungen der einzelnen Personen interessiert.

Vor kurzem hat mich ein Freund gefragt: „Was macht eigentlich ein Wissenschaftler so?„. Zugegeben, die Frage konnte ich zum Anfang überhaupt nicht ernst nehmen. Doch am Abend habe ich mir die Frage versucht zu erklären.

Doch was macht eigentlich der Wissenschaftler nicht?

Ein Wissenschaftler forscht, er erfindet die Naturgesetze nicht. Er versucht sich die Natur zu erschließen. Die Natur lässt sich nichts vorschreiben. Sie hat ihre eigenen Gesetze, die wir uns versuchen zu erklären. Wissenschaftler versuchen sich die Natur durch grafische Darstellung zu visualisieren. Das beste Beispiel ist das Atommodel. Man versucht sich die Atombahnen durch das Bohrsche Atommodell bildlich vorzustellen, auch wenn man mittlerweile die Gewissheit hat dass es keine festen Bahnen gibt, auf welche sich die Elektronen bewegen.

Daher wäre die wahrscheinlich beste Antwort auf die Frage („Was macht eigentlich ein Wissenschaftler so?„) – Ein Wissenschaftler verschafft sich das Wissen. Somit ist jede wissbegierige Person ein Wissenschaftler.

Ein gutes Beispiel sind zum Beispiel kleine Kinder. Mein kleiner Bruder fragt mich täglich unzählige Fragen. Laut dieser Definition ist jedes Kleinkind, welches wissbegierig Fragen stellt, ein Wissenschaftler.

Herzliches willkommen auf meinem Blog

Viele Blogger fangen ihren ersten Beitrag mit der Floskel „Hello World“ an. Doch ich finde diese Tradition für längst überholt und ausgedient.

Daher möchte ich diesen Beitrag nutzen um mich etwas vorzustellen. Mein Name lautet Timo Lehmann, ich bin zum jetzigen Zeitpunkt 19 Jahre alt und absolviere derzeit eine Ausbildung im wissenschaftlichen Bereich. Bereits in der Vergangenheit habe ich einige Internet-Projekte gestartet und geleitet. Seit 2013 designe ich In­ter­net­prä­senzen für kleinere und mittelständige Unternehmen.

Auf diesen Blog werden gelegentlich kleinere Gedanken, Pläne und Ideen veröffentlicht.