In-vitro-Fleisch: Das Fleisch aus der Petrischale.

In-Vitro-Fleisch (auch Clean Meat genannt) beschreibt ein Fleisch, welches in einem künstlichen Milieu hergestellt wird. Hierfür wird Muskelgewebe aus einem Rind entnommen, mit einem Wachstumsserum und einer Nährlösung zusammengebracht. Nun fängt das Muskelgewebe an zu wachsen. Sobald die gewünschte Menge erreicht ist, wird das gewachsene Gewebe zu Hackfleisch weiter verarbeitet.

Was sich für viele noch wie Sciencefiction anhört, ist heute schon möglich. Bei dieser Methode wird Fleisch künstlich im Labor hergestellt. Dies bietet einige Vorteile. Zum einen werden Ressourcen wie zum Beispiel Futter eingespart. Auch werden weniger Treibhausgase produziert. Des Weiteren wären Keime, Krankheiten und Antibiotika somit Geschichte.

Der Anfang war schwierig und die Technik ist noch längst nicht marktreif, jedoch hat die Wissenschaft bereits einige Fortschritte gemacht!

Doch bietet das künstliche Fleisch tatsächlich eine Alternative zu der konventionelle Fleisch Produktion?

Ja und nein, zum jetzigen Zeitpunkt ist der Produktionsaufwand und die Kosten noch viel zu hoch. Aber wie bereits beschrieben, macht die Wissenschaft sehr viele Fortschritte und es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir auch In-Vitro-Fleisch bei dem Supermarkt an der Ecke kaufen können.

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Quelle: youknow

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2 Antworten

  1. Uli Fromme sagt:

    Sehr schöner, informativer Artikel!

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